Die Symptome, die auf einen Vitamin D Mangel hinweisen, sind vielfältig und werden umso schwerwiegender, je länger der Mangel anhält. Anfangssymptome sind
- Nervosität
- leichte Erregbarkeit
- Schlafstörungen
- Müdigkeit und Abgeschlagenheit
- Pessimismus und depressive Verstimmung
- Lustlosigkeit
- Heißhunger auf Süßes
- Muskelschwäche
- Kurzsichtigkeit
- Zahnausfall, eitrige Zähne
In weiterer Folge kommt es zu Symptomen wie Schmerzen im Bewegungsapparat, Allergieanfälligkeit, Infektionen der Atemwege, Organbeschwerden bei Normalbefund, welche bei Vitamin D Zufuhr noch reversibel sind.
Besteht der Mangel weiterhin, kommt es zu Schmerzen im ganzen Körper, Autoimmunerkrankungen, rheumatische und degenerative Beschwerden, Persönlichkeitsveränderungen, Knochenbrüchen, Unverträglichkeitsreaktionen auf Nahrungsmittel und Stoffe des Alltags, körperliche Funktionsausfälle. Diese Symptome können durch eine Behandlung gelindert werden.
Aufgrund neuester Studien steht ein Vitamin D Mangel auch in direktem Zusammenhang mit der Entstehung von Herzkreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Fibromyalgie, Psoriasis, Muskelschwäche, PMS, Rücken- und Knochenschmerzen, Bluthochdruck, Typ-I-Diabetes, Multipler Sklerose, Alzheimer, rheumatoider Arthritis, Krebs, usw.
Dies bedeutet nicht, dass diese Erkrankungen alleine durch einen Vitamin D Mangel hervorgerufen werden. Sicher ist aber, dass sie mit einem Vitamin D Mangel einhergehen und eine ausreichende Zufuhr ihre Entstehung reduziert.
Dr. Armin Zittermann vom Herz- und Diabeteszentrum NRW zitiert aufgrund der jüngsten Forschung: "Es mehren sich die Hinweise, dass eine defizitäre Vitamin D Versorgung bei Personen mittleren und höheren Alters mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergeht".
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