Das Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism berichtete, dass Personen über dem 65. Lebensjahr mit einem niedrigen Vitamin D Spiegel ein höheres Risiko für Depressionen haben. Frauen waren dabei eher betroffen als Männer. Die WHO geht davon aus, dass in etwa 20 Jahren mehr Menschen an Depressionen leiden werden als an irgend einer anderen Krankheit. Weltweit wären dies etwa 120 Millionen Menschen.
Wissenschaftler der Archives of General Psychiatry in den Niederlanden haben 2008 ebenfalls berichtet, dass niedrige Vitamin D Werte und hohe Blutwerte des Parathyroid Hormon ein erhöhtes Risiko für Depressionen nach sich zieht. Diese Studie bezog sich auf 1282 Personen zwischen 65 und 95 Jahren.